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08.06.2017, 17:03 Uhr
Joachim Stünkel: Sicherheit von Kindern an der Landesstraße ist notwendig
Lüthorst. Der Landtagskandidat und Kreistagsabgeordneter Joachim Stünkel hatte eine Frage an die Landrätin Klinkert-Kittel gerichtet, um zu erfahren, wann der Plan für den Kreuzungsneubau in Lüthorst an der K 526 und der L 546 vorliegen würde und ob die Öffentlichkeit mit eingebunden wird.
Die Landrätin hat dazu geantwortet, dass wahrscheinlich in der 25 KW Woche eine planerische Lösung vorliegt, die die verkehrlichen Anforderungen umfassend berücksichtigen wird.
Die Stadt Dassel als Träger öffentlicher Belange würde dabei berücksichtigt. Joachim Stünkel: „Ich werde eine Ortsratssitzung beantragen, in der die Öffentlichkeit die Chance bekommt, über die neue Verkehrsführung am Ortseingang aus erster Hand informiert zu werden.
Besonders die Lüthorster sind über den Plan der Kreuzung sehr gespannt.“
Eine weitere Frage von Joachim Stünkel bezieht sich auf die Überquerung der Landesstrasse im Bereich des Kindergartens.
Joachim Stünkel: „Aufgrund des starken LKW und PKW Verkehrs auch nach Neubau der Ortsdurchfahrt Lüthorst, der L546, wünschen sich die Lüthorster Bürger und der Ortsrat Lüthorst einen Fußgängerüberweg im oberen Kreuzungsbereich zwischen der K526 und dem Gasthaus "Deutsche Eiche" auf der Luthardstrasse. Wir bitten um eine Umsetzung dieser Maßnahme, weil in
unmittelbarer Nähe der Kindergarten und die Bushaltestelle für die Schülerinnen und Schüler sind.
Ein Überqueren der Kinder und Fußgänger ist mit großer Gefahr verbunden.
Hier muss dringend eine Möglichkeit des sicheren Überquerens der Straße geschaffen werden.“
Die Landrätin Frau Klinkert-Kittel antwortete, dass seitens der Stadt Dassel ein Antrag an die Untere Verkehrsbehörde des Landkreises zu richten sei. Der Antag solle aber erst nach Fertigstellung des Ausbaues der ganzen Landesstraße gestellt werden, da für die Beurteilung der Notwendigkeit eines Fußgängerüberweges die Fußgänger-Querungszahlen ermittelt werden müssen. Sofern zu geringe Querungszahlen ermittelt werden, wäre auch eine Bedarfsampel denkbar.
„Ich bin der Landrätin für ihre Antwort sehr dankbar und werde mich weiter vehement für einen sicheren Fußgängerüberweg für die Kinder und Erwachsenen einsetzten. Was in der Vergangenheit nicht durchsetzbar war, wollen wir jetzt für die Zukunft zum Wohl der Kinder erreichen und zwar eine sichere Überquerung der Landestraße“, so Joachim Stünkel.
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